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FLASHMOB in Wr. Neustadt

FLASHMOB in Wr. Neustadt

  Am 11.10. war internationaler Mädchentag und dazu gab es einen Flashmob am Hauptplatz Wr. Neustadt. Dokumentiert wurde die Aktion im Rahmen eines Filmworkshops. Das Ergebnis wird beim Frontale Filmfestival gezeigt.

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Austellung „Mädchen hinterlassen Spuren“

Austellung „Mädchen hinterlassen Spuren“

Am Mittwoch, 20.06.2012 eröffnete im Triebwerk die Ausstellung „Mädchen hinterlassen Spuren“. Mädchen, die regelmäßig den Girls Club von Auftrieb und Rumtrieb in Wiener Neustadt besuchen, stellen hier ihre Fotoarbeiten aus. In einem Workshop mit der Fotokünstlerin Michaela Bruckmüller haben sie ganz persönliche Fotogramme erstellt, die von ihrem Leben erzählen. Finanziert wurde der Workshop von Megafon, der Jugendinitiative der Stadt – Jugendbeauftragter Christoph Gausch: „Die Sozialarbeiter vom Verein Jugend & Kultur machen tolle Projekte. Gerade in der Mädchenarbeit übernehmen sie landesweit eine Vorreiterrolle und das unterstützen wir!“ Martina Gröschl von der Jugendberatungsstellte Auftrieb über das Projekt: „Mädchen sind im öffentlichen Raum oft weniger sichtbar als Burschen. Dem wollen wir mit unserer Arbeit entgegenwirken. Wir, der Verein Jugend und Kultur – im besonderen Auftrieb und Rumtrieb – arbeiten schon seit einigen Jahren mit Mädchen in Wiener Neustadt. Das Ziel ist es einerseits den Freiraum zu bieten, um zu entdecken, was es heißt Mädchen zu sein, andererseits Räume zur Verfügung zu stellen, um auch einfach nur Mädchen sein zu...

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Projekt „Gemeinsam.Anders-Sein“ Polytechnische Schule Wr Neustadt

Projekt „Gemeinsam.Anders-Sein“ Polytechnische Schule Wr Neustadt

Foto: Die SchülerInnen der Polytechnischen Schule Wiener Neustadt präsentieren ihreArbeiten mit Schulleiter Josef Kornfeld. (links), Michaela Bruckmüller (unten mitte) und Norbert Rosnak vom Auftrieb (ganz rechts) SchülerInnen der Polytechnischen Schule Wiener Neustadt präsentierten am 24.5. ihreFoto-Arbeiten, die sie im Rahmen des Projektes „Gemeinsam. Anders-Sein“ – Vom Ich zum Du, vom Du zum Wir“ gemacht haben. Bei diesem Projekt der Schulsozialarbeit Auftrieb (Verein Jugend & Kultur) befassten sich die TeilnehmerInnen mit dem Bereich des interkulturellen Lernens, das den Dialog und die Kommunikation zwischen den SchülerInnen über das Medium der Fotografie fördert. In den Monaten April und Mai haben sie sich mit sich und ihrer Umwelt auseinander gesetzt und das Ergebnis unter der Leitung der Fotografin Michaela Bruckmüller fotografisch festgehalten. Die Arbeiten werden von den SchülerInnen selbst präsentiert und sind anschließend in der Ausstellung bis Ende Juni zu sehen. Die Kosten des Projektes wurden durch das Integrationsservice Niederösterreich und den Verein Jugend und Kultur...

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das Projekt Girlsbase „Lotta“

das Projekt Girlsbase „Lotta“

Präsentation & Pressegespräch mit Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Landesrätin Karin Scheele Bundeministerin Heinisch-Hosek unterstützt „Lotta“ Girls Base in Wr. Neustadt LR Scheele betont den gesundheits-präventiven Aspekt der Mädchenarbeit Nach einem 2-tägigen Vernetzungstreffen mit Jugend-Beraterinnen aus ganz Niederösterreich präsentierte heute die NÖ-Mädchenplattform „Lotta“-Girls Base in Wiener Neustadt die Aktivitäten des gesamten Jahres im Rahmen einer Pressekonferenz. Neben vielen Mädchenberatungen gibt es den wöchentlichen „Girls-Club“, der in den Räumen der „Mobilen Jugendarbeit-Rumtrieb“ jeden Mittwoch am Nachmittag für interessierte Mädchen offen steht. Gemeinsame Freizeitaktivitäten (Kino, Ausflüge, Konzertbesuche…), Workshops zu verschiedensten Themen (Sexualität, Ernährung, Körpergefühl, Entspannung…) werden von den Sozialarbeiterinnen ebenso angeboten, wie Beratung oder Unterstützung bei der Berufswahl und Lehrplatzsuche. „Im Mittelpunkt steht Empowerment für Mädchen“, so DSA Katrin Tamandl, fachliche Leiterin von Auftrieb, „und zwar für ihre Partnerwahl, bis hin zur Berufswahl.“ Viel zu oft wären Mädchen nach wie vor in ihrer Entwicklung nicht nur von außen gehemmt, sondern auch durch ihre reduzierten Ansprüche an sich selbst. Die Vernetzung mit niederschwelligen Beratungseinrichtungen, MultiplikatorInnen und Institutionen ist ein weiterer Ansatz von „Lotta“. Vorhandenes Know-How zur Mädchenarbeit auch aus dem Ausland zu sammeln und für alle Einrichtungen in NÖ zur Verfügung zu stellen, aber auch die Methoden auszutauschen, das wird mit der dem regelmäßigen Newsletter und den Vernetzungstreffen gewährleistet. Bei der Pressekonferenz betonte Ministerin Heinisch-Hosek, dass es ihr ein großes Anliegen ist, derartige Projekte zu unterstützen. „Räume für Mädchen und junge Frauen, in denen sie nicht nur Rat und Unterstützung bei Problemen finden, sondern auch eigene Ideen entwickeln und umsetzen können sind wichtig für die Ermutigung, das eigene Leben einfach selbst in die Hand zu nehmen.“ NÖ-Gesundheits-Landesrätin Karin Scheele wies auf den präventiven Charakter des „Lotta“-Projekts hin, das im weitesten Sinn Präventionsarbeit leiste. Und vor allem die Mädels dort abholt, wo sie selbst...

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